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Dorfentwicklung und ländlicher Tourismus

Hier finden Sie Informationen über den Weg von Bellersen als "Tourismusmusterdorf" im Zuges des Entwicklungskonzeptes für Ostwestfalen-Lippe von 1992. Mit den 14 wichtigsten Entwicklungen.

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Anette von Droste Hülshoff

Im März 1992 begann die Deutsche Bundesbank mit der Ausgabe neuer Zwanzigmarkscheine. Sie zeigen auf der Vorderseite ein Porträt der westfälischen Dichterin Annette von Droste-Hülshoff sowie einen Lorbeerzweig und Gebäude in Meersburg am Bodensee, wo die Droste 1848 starb. Auf der Rückseite des Geldscheines symbolisieren eine Schreibfeder, ein aufgeschlagenes Buch und vor allem eine mächtige Buche das bekannteste und wichtigste Werk der Dichterin: die Novelle "Die Judenbuche".

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Geschichte

Das Dorf Bellersen wird wahrscheinlich um 800 gegründet. Die älteste erhaltene schriftliche Erwähnung Bellersens stammt aus dem Jahre 1015. Darin ist von Einkünften der Kirche in der villa Baldereshusun die Rede. Das Dorf ist damit einer der ältesten urkundlich bezeugten Kirchorte des Bistums Paderborn.

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Urdorf Museum

In einem 1794 errichteten Bauernhaus sind zwei Dauerausstellungen zu besichtigen, die zwar von unterschiedlicher Thematik und Gestaltung sind, sich aber dennoch ergänzen und verzahnen. Es handelt sich um die allgemeingültigen Aspekten der Umweltentwicklung gewidmeten Ausstellung "Das Urdorf - 2000 Jahre Mensch und Natur" und das Dorfmuseum, das die Geschichte des Dorfes Bellersen erleben läßt.

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